Wärmepumpen

ImageSicher haben auch Sie sich schon über Alternativen zur konventionellen Heizung Gedanken gemacht. Wenn Sie dabei an Heizkostenersparnis und umweltschonende Wärmeerzeugung denken, dann ist eine Wärmepumpe für Sie die erste Wahl – ein vollwertiges Heizsystem, das die Wärme der Umwelt für die Heizung nutzt. An dieser Stelle möchten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zu diesem Thema beantworten.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Bei einem Kühlschrank wird die Wärme von innen nach außen geleitet. Bei einer Wärmepumpe funktioniert das genau umgekehrt. Durch den innerhalb der Wärmepumpe ablaufenden Verdichtungsprozess kann das Heizungswasser auf bis zu 65°C erwärmt werden. Der hohe Anteil an Umweltwärme lässt die Wärmepumpe effizient arbeiten, so dass sie als alleiniger Wärmelieferant für Heizung und Warmwasser im Haus eingesetzt werden kann. Angenehmes Komfort-Plus: Mit der Wärmepumpe nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Mit der Funktion "Natural cooling" führen Wärmepumpen die relativ niedrigen Temperaturen von Erde oder Grundwasser über Gebläsekonvektoren oder die Fußbodenheizung in den Wohnraum und kühlen die Raumluft um ca. 3 bis 4°C ab.

Lohnen sich die Anschaffungskosten?

Die Entscheidung für eine Wärmepumpe zahlt sich schnell für Sie aus, obwohl die Investition bei einem Neubau deutlich über den Anschaffungskosten eines konventionellen Heizsystems liegt. Denn Sie sparen die Kosten für bauliche Maßnahmen wie einen Schornstein sowie für einen Öltank oder Gasanschluss. Sie brauchen keinen Schornsteinfeger mehr. Und vor allem müssen Sie nie mehr Geld für Brennstoff und dessen Lagerung ausgeben. Damit amortisiert sich eine Wärmepumpe in einem Neubau durchschnittlich bereits nach 9 bis 13 Jahren – danach können Sie sich das Geld für Heizkosten buchstäblich sparen.

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